Mrz
24
2008
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Vista mklink

Using Symlinks in Windows Vista

One of the long-awaited features in Windows Vista was the ability to use symbolic links, the way you can in linux. Sadly, they don't work quite as well as they could, but it's a big upgrade from prior versions, and has solved a number of problems for me already.

Using the mklink Command

The command that you need to use is mklink, which you'll use from the command line. Just type it on the command line to see the options:

C:Usersgeek>mklinkCreates a symbolic link.

MKLINK [ [/D] | [/H] | [/J] ] Link Target

        /D      Creates a directory symbolic link.  Default is a file                symbolic link.        /H      Creates a hard link instead of a symbolic link.        /J      Creates a Directory Junction.        Link    specifies the new symbolic link name.        Target  specifies the path (relative or absolute) that the new link                refers to.

For instance, if you wanted to make the folder C:\Users\Geek\TestFolder available from C:\TestFolder as well, you could use the following command.

C:\mklink /D C:\TestFolder C:\Users\Geek\TestFolder
symbolic link created for C:\TestFolder <<===>> C:\Users\Geek\TestFolder

Now if you look in C:\TestFolder directory, you'll see whatever files were in the other directory.

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Mrz
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2008
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Mrz
20
2008
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Xvid Einstellungen – Notizen

VHQ
rechnet für die einzelnen Makroblocks verschiedene Szenarien durch und entscheidet sich dann für das mit dem besten Bits/Qualität-Verhältnis (siehe allgemeines Xvid-Kapitel). Stark komprimierte 1-CD-Encodings dürfen VHQ 3 oder 4 verwenden. Für schwächere Kompression bei höheren Zielgrößen ist 1 oder 2 angebrachter. Wenn wir außerdem GMC aktiviert haben, sollte VHQ nicht abgeschaltet sein.

VHQ Mode
Hier kann man die Motion precision noch erweitern. Allerdings geht hier noch viel mehr speed drauf. Bei dem höchsten Wert (4) wird die Blockbildung stark vermindert.
Empfehlung:Habt ihr sehr viel Zeit oder einen richtig schnellen Rechner, dann nehmt einen hohen Wert (möglichst 4 natürlich). Ansonsten tut es auch 1.

Bitrate: Tja, dazu kann ich nicht viel sagen, da es auch länge des Videos, Auflösung und vorallem Platz des Zielmediums ankommt! Grundsätzlich möchte ich euch aber ans Herz legen, bei DVD-Filmen nicht unter 1 MBit zu gehen.

Quantisierungstyp: Hier kann ausgewählt werden, nach welchem Vektoberechnungssytem die Quantisierung bestimmt wird.
Empfehlung:Bei niedrigen Auflösungen/Bitraten (unter 1MBit) solltet ihr h.263 nehmen, bei höheren (vorallem bei Auflösungen von 1080p und Bitraten im Bereich von z.B. 4-7 MBit) auf jeden Fall MPEG, da MPEG etwas schärfer ist. Sollte allerdings die Bitrate zu niedrig sein, wird man von vielen Makroblöcken geplagt sein!
Auch bei 1100 oder gar 1400 könnte man noch h.263 nehmen. Erst bei 2 MBit, wäre es dumm, noch h.263 weil dort wirklich dann die Bildschärfe leidet, obwohl das nicht mehr nötig ist.

 

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Mrz
17
2008
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Beerdigung

Sterbebild
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"Datenschutz" – Eine kleine Geschichte

 

1. Teil: 7.00 Uhr: Hallo Welt, hallo Netzbetreiber, hallo Google

Wenn Herr L. morgens aufsteht, teilt er das als erstes seinem Mobilfunkbetreiber mit, indem er sein Handy einschaltet. Die Systeme des Mobilfunkbetreibers wissen auch, dass Herr L. heute zu Hause aufwacht und nicht anderswo. L. macht sich eine Tasse Kaffee und fährt den Rechner hoch, um Nachrichten zu lesen und nachzusehen, ob E-Mails gekommen sind.

Sein Internet-Provider speichert, wann er online geht, welche Nachrichtenseite er zuerst anklickt und auch, dass er dann noch schnell den Server eines Erotikangebots ansurft und siebeneinhalb Minuten dort verbringt. Wir schreiben das Jahr 2009 – die Verbindungsdaten speichert der Provider deshalb pflichtgemäß für sechs Monate.

Dass der Herr L. sich dort zunächst durch eine Bilderstrecke namens "Nina am Pool" klickt und anschließend ein Video mit dem Titel "Wasserspiele mit Sarah und Angelique" ansieht, steht in der History seines Browsers.

Weil L. sich bei seiner bevorzugten Suchmaschine einen Account zugelegt hat, speichert die für ihn alle Suchanfragen, die er je getätigt hat – auch, dass er sich eine Zeitlang für das Thema "Tripper" und später einmal für das Thema "Hämorrhoiden" interessiert hat.

 

2. Teil: 7.25 Uhr: Mail an Mama, Mail an die Geliebte

L. kaut auf einem Croissant herum und beantwortet dabei eine E-Mail seiner Mutter und schickt eine kurze elektronische Liebesbotschaft an seine Freundin, unter deren Standardadresse elke.mustermann|at|provider.de. Auch was in den E-Mails steht, wird gespeichert – auf dem Rechner von L., denen der Empfänger und, solange diese sie dort nicht löschen, auf den Servern der Freemail-Anbieter, bei denen L., seine Mutter und seine Freundin ihre kostenlosen Accounts haben. An die auf den Privatrechnern gespeicherten Daten käme nur heran, wer illegal eindringt – Strafverfolger dürften L. nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nur auf die Festplatte schauen, wenn gegen ihn ein Verdacht auf sehr schwere Straftaten vorläge.

L. ist jedoch ein bislang unbescholtener Bürger. Sein Internet-Provider speichert trotzdem für sechs Monate die Tatsache, dass L. an diesem Morgen um 7.32 eine Mail an die Adresse seiner Mutter und um 7.40 eine an Elke Mustermann geschickt hat. Letzteres würde vor allem L.s Frau brennend interessieren, denn L. hat nach dem letzten Eheeklat feierlich gelobt, den Kontakt zu Elke Mustermann ein für alle Mal abzubrechen.

 

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