"Fünf Freunde in New York, die sich ihr Liebesleid beichten und Banalitäten aus ihrem Leben erzählen: Auf Anhieb klingt die Story wie ein reiner Abklatsch der 90er-Jahre-Sitcom "Friends", ist sie aber nicht… Die Charaktere sind unheimlich lebensnah geschrieben… Charaktere wie Ted – ein Durchschnittstyp, sympathisch, aber hoffnungslos romantisch und erfolglos in der Liebe – könnte man auch in der heimischen Bar treffen… Kein Overacting, keine übertriebene Slapstick-Komik: "How I met your mother" strotzt nur so vor Normalität, die – mit allerlei Popkultur-Referenzen und Wortwitz versetzt – selten so lustig war." [stern]
"Mit dieser Mischung aus entfesselter Gruppendynamik und unfreiwilliger Selbstentblößung vereinigt "How I Met My Mother" die schönsten Eigenschaften der beiden modernen Sitcom-Klassiker "Friends" und "Seinfeld". Nur die Musik … ist deutlich geschmackvoller als bei den Vorbildern, und die flott verschachtelte Rückblendenstruktur zeugt von den ästhetischen Verfeinerungsstrategien, die auch dieses Genre der in den USA immer prestigeträchtigeren Unterhaltungssektion Fernsehen über die letzten Jahre ausgezeichnet hat." [spiegel]
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Da die Serie eigentlich im Jahr 2030 angesiedelt ist und die einzelnen Episoden Erzählungen eines 25 Jahre älteren Ted's sind, könnte 2030 von Prinz Pi auch von HIMYM inspiriert worden sein.
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