Jun
30
2010
0

Eminem – Not Afraid

Er ist zurück! Fast hätte ich’s nicht mitbekommen:

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Jun
29
2010
0

Joomla – Kategorie Dropdown alphabetisch sortieren

via

öffne: administrator/components/com_content/controller.php
ändere:  ‘ ORDER BY s.ordering, cc.ordering’;
in:  ‘ ORDER BY cc.title’;

Noch nicht von mir getestet!

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Jun
28
2010
0

Klamotten

14 (!) T-Shirts, 2 Pullover und 1 Hose bestellt. Was passt? 2 Pullover und die Hose. Die T-Shirts gehen alle zurück. Jetzt bestell ich sowieso schon S und die T-Shirts sind trotzdem gefühlte 2 Meter lang… :( Noch seltsamer ist, dass S bei Pullis und Hosen so gut wie immer passt. Wird da mit 2 Maß gemessen?

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Jun
27
2010
0

Wyclef Jean – Fast Car

Schönes Ding! Lief fast den ganzen Tag auf Repeat :)

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Jun
27
2010
2

Ich baue mir einen File Server – Teil 3

Inzwischen habe ich Windows Server 2008 R2 Standard und Ubuntu 9.04 ausprobiert. Für Windows-Kinder, wie ich eines bin ;) , ist der Einstieg in Server 2008 R2 relativ einfach. Nachdem ich aber auch dort öfters die Dokumentation bemühen musste, dachte ich: “Wenn du sowieso etwas nachlesen musst, kannst du auch gleich mit Ubuntu arbeiten.” Wahrscheinlich muss ich etwas mehr lesen, aber der Lerneffekt ist dann (hoffentlich) auch größer :)

Übrigens: Ubuntu ist, subjektiv gesehen, etwas schneller. Das System läuft ja auch nur mit 1 GB RAM und einer 5 Jahre alten 2,5″ Notebook Festplatte.

Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope”

Bis auf die Sache mit dem GNOME Schlüsselbund tauchte hier keines der Probleme, die ich mit Ubuntu 10.04 “Lucid Lynx” hatte, auf: Bei der Erstellung des ersten Passworts gibt man einfach kein Master-Passwort ein. Auch die Verbindung über VNC ist flott und verwendet von Anfang an das richtige Tastaturlayout.

Schwierigkeiten macht nur der proprietäre ATI Grafikkarten Treiber fglrx. Jaunty ist zu alt für den Chipsatz und wird daher nicht unterstützt. Da an dem Server sowieso kein Bildschirm angeschlossen ist, kümmert mich das nicht.

Die Lese- bzw. Schreibraten bei NTFS- und ext3-TrueCrypt-Partitionen pendeln zwischen 30 und 45 MB/s. Dabei ist der Single-Core AMD Sempron 140 zu 100% ausgelastet. Dadurch reagiert das System ziemlich langsam. Wenn ich die CPU herunter takte verlangsamt sich auch der Kopierprozess deutlich. Die Geschwindigkeit wird also eindeutig von der CPU limitiert. Was ich so gelesen habe, scheint das normal zu sein. Ein Dual-Core wäre in diesem Fall also ratsam. Wobei das befüllen der Platten so nur einmal vor kommt. In Zukunft läuft ja alles übers Netzwerk, das sowieso langsamer ist. Ja, bei mir gibt es bisher und auf weiteres nur 100 Mbit/s Ethernet :)

Jun
27
2010
0

Ubuntu Bash Befehle

Meine kleine Sammlung von häufig verwendeten Shell Befehlen – unsortiert und ständig in Bearbeitung. Quelle ist größtenteils http://wiki.ubuntuusers.de/.

# http://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server
# Der Samba-Server wird über die Datei /etc/samba/smb.conf konfiguriert
sudo smbpasswd -a <username> # Fügt den Benutzer <username> der Samba Datenbank hinzu und aktiviert diesen
sudo /etc/init.d/samba restart

# http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus
sudo smartctl -t long /dev/sda #Status der ersten SATA Platte ermitteln
sudo smartctl -a /dev/sda #Status der ersten SATA Platte anzeigen
sudo smartctl -a /dev/sde -d sat,12 -T permissive #Status einer USB Festplatte

# http://wiki.ubuntuusers.de/hddtemp
sudo hddtemp /dev/sdc

# Verzeichnis anzeigen
dir -li /media
ls /media

# In manchen Fällen möchte man für alle Dateien und Ordner in einem Verzeichnis die Rechte auf einmal setzen. Da Dateien und Ordner andere Rechte benötigen, kann man hier nicht mit einem Befehl arbeiten, aber "find" hilft hier:
find '/foo/' -type d -exec chmod 1755 {} +
find /foo/ -type f -exec chmod 644 {} +
# -type d bezieht sich hierbei auf "directory", also den Ordner, -type f auf "file", also die Dateien.

# http://manpages.ubuntu.com/manpages/hardy/man8/sdparm.8.html#toptoc9
# Spin Down einer SATA Festplatte
sudo sdparm -v --command=stop /dev/sdc
# Spin Up - geschieht bei Zugriff auf die Festplatte automatisch
sudo sdparm -v --command=start /dev/sdc
# häufiges Stoppen/Starten schadet der Festplatte! Nur sinnvoll bei längeren Pausen (mehrere Stunden evtl. sogar Tage).

# Verringern der reservierten Blöcke einer TrueCrypt Partition
sudo tune2fs -m 1 /dev/mapper/truecrypt1 # 1 steht für 1% - Standard sind 5%

# Show which processes use the named files, sockets, or filesystems.
sudo fuser -a -v /dev/sdc2
sudo fuser -m /media/xyz

# Paketverwaltung
sudo apt-get install foobar

# Suche
find /media -iname '*foo*'

# Shutdown nach 120 Minuten
sudo shutdown +120

# Dateisystem ohne automatische Reparatur überprüfen
sudo fsck -n /dev/sdb1
# für TrueCrypt Partition
sudo fsck -n /dev/mapper/truecryptX
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Jun
24
2010
0

Ich baue mir einen File Server – Teil 2

Gestern kam endlich die Hardware. :) Geändert hat sich auch etwas: Anstatt der HD154UI 1,5 TB Festplatten kommen zwei Samsung HD203WI mit je 2 TB zum Einsatz. Da die Hardware nicht so außergewöhnlich ist, direkt zum Betriebssystem:

Ubuntu 10.04 “Lucid Lynx”

Die aktuelle Version von Ubuntu macht nur Probleme:

  • Es fängt bei der Installation an: Anstatt des üblichen Begrüßungsbildschirms nach dem Einlegen der CD sehe ich auf meinem (schon etwas betagten) 17″ Röhrenmonitor, angeschlossen via VGA, nur noch schwarz. Entweder ist die Standard-Auflösung von Ubuntu zu groß oder Ubuntu zeigt sich nur auf dem DVI Ausgang der Grafikkarte – oder beides… Also den 22″ TFT von meinem Bruder ausgeliehen und schon kann ich Ubuntu installieren. Windows 7 und Windows Server 2008 R2 konnte ich übrigens mit dem 17-Zoller installieren.
    > Ubuntu 0 : 1 Windows
  • Weder Standby noch Ruhezustand funktionieren zusammen mit meinem WLAN Stick TP-Link TL-WN321G. Es erscheint jedes Mal: “rt73usb_set_device_state: Error – Device failed to enter state”. Das ist mit Sicherheit ein Treiber-Problem, auf das ich aber keine Zeit verschwenden will. Wozu gibt es denn Kabel?
    > Ubuntu 0 : 2 Windows
  • Ubuntu bringt den sogenannten GNOME Schlüsselbund mit. Eine einfache Passwortverwaltung. Klingt zwar toll, aber wenn ich mich über VNC (Remote Desktop Verbindung von Windows auf Ubuntu) anmelden will, fragt der Schlüsselbund auf dem Ubuntu-Rechner nach dem Master-Passwort – nicht auf dem PC, an dem ich gerade sitze! Also auf dem Ubuntu-Rechner das Passwort eingegeben und schon kann ich den Rechner auch fernsteuern. Total witzlos. Daher habe ich das Master-Passwort des Schlüsselbundes kurzerhand entfernt.
    Vermeiden könnte ich das alles, wenn ich die VNC Verbindung ohne Passwort betreibe, aber dann könnte jeder darauf zugreifen.
    > Ubuntu 0 : 3 Windows
  • Verbindungen über VNC ruckeln als würde ich Crysis auf einem 386er spielen. ;) Warum? Keine Ahnung, an der Verbindungsgeschwindigkeit kann es ja kaum liegen.
    > Ubuntu 0 : 4 Windows
  • Noch einmal VNC: Das Tastaturlayout ist bei Verbindungen via VNC auf Englisch(???) eingestellt. Aber nur bei VNC Verbindungen, direkt am Rechner ist es Deutsch! Irgendwo habe ich eine Option gefunden, die explizit das Layout der gesamten Installation noch einmal auf Deutsch umstellt. Fragt mich nicht, wo das jetzt genau war. Jedenfalls funktionierte es danach.
    > Ubuntu 0 : 5 Windows
  • Das Beste zum Schluss: Lucid Lynx schaltet den Rechner nach dem Herunterfahren nicht aus. Nein, es bleibt mit dem Ubuntu-Shutdown-Logo einfach stehen! Erinnert sich jemand an: “Sie können den Computer jetzt ausschalten”, von Windows95/98. So kann man sich das vorstellen.
    Der Bug ist scheinbar schon bekannt, eine Lösung gibt es bisher nicht.
    > Ubuntu 0 : 6 Windows

Windows 7 hatte ich in einer Parallelinstallation laufen. Alle angesprochenen Punkte funktionierten dort einwandfrei. Inzwischen habe ich beide Betriebssysteme wieder gelöscht und probiere nun Windows Server 2008 R2 Standard und Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope” aus.

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