Eminem – Not Afraid
Er ist zurück! Fast hätte ich’s nicht mitbekommen:
Er ist zurück! Fast hätte ich’s nicht mitbekommen:
öffne: administrator/components/com_content/controller.php
ändere: ‘ ORDER BY s.ordering, cc.ordering’;
in: ‘ ORDER BY cc.title’;
Noch nicht von mir getestet!
14 (!) T-Shirts, 2 Pullover und 1 Hose bestellt. Was passt? 2 Pullover und die Hose. Die T-Shirts gehen alle zurück. Jetzt bestell ich sowieso schon S und die T-Shirts sind trotzdem gefühlte 2 Meter lang…
Noch seltsamer ist, dass S bei Pullis und Hosen so gut wie immer passt. Wird da mit 2 Maß gemessen?
Schönes Ding! Lief fast den ganzen Tag auf Repeat
Inzwischen habe ich Windows Server 2008 R2 Standard und Ubuntu 9.04 ausprobiert. Für Windows-Kinder, wie ich eines bin
, ist der Einstieg in Server 2008 R2 relativ einfach. Nachdem ich aber auch dort öfters die Dokumentation bemühen musste, dachte ich: “Wenn du sowieso etwas nachlesen musst, kannst du auch gleich mit Ubuntu arbeiten.” Wahrscheinlich muss ich etwas mehr lesen, aber der Lerneffekt ist dann (hoffentlich) auch größer
Übrigens: Ubuntu ist, subjektiv gesehen, etwas schneller. Das System läuft ja auch nur mit 1 GB RAM und einer 5 Jahre alten 2,5″ Notebook Festplatte.
Bis auf die Sache mit dem GNOME Schlüsselbund tauchte hier keines der Probleme, die ich mit Ubuntu 10.04 “Lucid Lynx” hatte, auf: Bei der Erstellung des ersten Passworts gibt man einfach kein Master-Passwort ein. Auch die Verbindung über VNC ist flott und verwendet von Anfang an das richtige Tastaturlayout.
Schwierigkeiten macht nur der proprietäre ATI Grafikkarten Treiber fglrx. Jaunty ist zu alt für den Chipsatz und wird daher nicht unterstützt. Da an dem Server sowieso kein Bildschirm angeschlossen ist, kümmert mich das nicht.
Die Lese- bzw. Schreibraten bei NTFS- und ext3-TrueCrypt-Partitionen pendeln zwischen 30 und 45 MB/s. Dabei ist der Single-Core AMD Sempron 140 zu 100% ausgelastet. Dadurch reagiert das System ziemlich langsam. Wenn ich die CPU herunter takte verlangsamt sich auch der Kopierprozess deutlich. Die Geschwindigkeit wird also eindeutig von der CPU limitiert. Was ich so gelesen habe, scheint das normal zu sein. Ein Dual-Core wäre in diesem Fall also ratsam. Wobei das befüllen der Platten so nur einmal vor kommt. In Zukunft läuft ja alles übers Netzwerk, das sowieso langsamer ist. Ja, bei mir gibt es bisher und auf weiteres nur 100 Mbit/s Ethernet
Meine kleine Sammlung von häufig verwendeten Shell Befehlen – unsortiert und ständig in Bearbeitung. Quelle ist größtenteils http://wiki.ubuntuusers.de/.
# http://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server
# Der Samba-Server wird über die Datei /etc/samba/smb.conf konfiguriert
sudo smbpasswd -a <username> # Fügt den Benutzer <username> der Samba Datenbank hinzu und aktiviert diesen
sudo /etc/init.d/samba restart
# http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus
sudo smartctl -t long /dev/sda #Status der ersten SATA Platte ermitteln
sudo smartctl -a /dev/sda #Status der ersten SATA Platte anzeigen
sudo smartctl -a /dev/sde -d sat,12 -T permissive #Status einer USB Festplatte
# http://wiki.ubuntuusers.de/hddtemp
sudo hddtemp /dev/sdc
# Verzeichnis anzeigen
dir -li /media
ls /media
# In manchen Fällen möchte man für alle Dateien und Ordner in einem Verzeichnis die Rechte auf einmal setzen. Da Dateien und Ordner andere Rechte benötigen, kann man hier nicht mit einem Befehl arbeiten, aber "find" hilft hier:
find '/foo/' -type d -exec chmod 1755 {} +
find /foo/ -type f -exec chmod 644 {} +
# -type d bezieht sich hierbei auf "directory", also den Ordner, -type f auf "file", also die Dateien.
# http://manpages.ubuntu.com/manpages/hardy/man8/sdparm.8.html#toptoc9
# Spin Down einer SATA Festplatte
sudo sdparm -v --command=stop /dev/sdc
# Spin Up - geschieht bei Zugriff auf die Festplatte automatisch
sudo sdparm -v --command=start /dev/sdc
# häufiges Stoppen/Starten schadet der Festplatte! Nur sinnvoll bei längeren Pausen (mehrere Stunden evtl. sogar Tage).
# Verringern der reservierten Blöcke einer TrueCrypt Partition
sudo tune2fs -m 1 /dev/mapper/truecrypt1 # 1 steht für 1% - Standard sind 5%
# Show which processes use the named files, sockets, or filesystems.
sudo fuser -a -v /dev/sdc2
sudo fuser -m /media/xyz
# Paketverwaltung
sudo apt-get install foobar
# Suche
find /media -iname '*foo*'
# Shutdown nach 120 Minuten
sudo shutdown +120
# Dateisystem ohne automatische Reparatur überprüfen
sudo fsck -n /dev/sdb1
# für TrueCrypt Partition
sudo fsck -n /dev/mapper/truecryptX
Gestern kam endlich die Hardware.
Geändert hat sich auch etwas: Anstatt der HD154UI 1,5 TB Festplatten kommen zwei Samsung HD203WI mit je 2 TB zum Einsatz. Da die Hardware nicht so außergewöhnlich ist, direkt zum Betriebssystem:
Die aktuelle Version von Ubuntu macht nur Probleme:
Windows 7 hatte ich in einer Parallelinstallation laufen. Alle angesprochenen Punkte funktionierten dort einwandfrei. Inzwischen habe ich beide Betriebssysteme wieder gelöscht und probiere nun Windows Server 2008 R2 Standard und Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope” aus.