Beyond Black Mesa is a short Independent fan film Inspired by the Half-Life Video Game series. This is an action packed short film centering around Adrian Shephard and a band of resistance fighters struggling to get out a warning about the impending invasion.
Nach Breaking Bad und Rubicon hat der amerikanische Sender AMC eine weitere interessante Serie im Programm: The Walking Dead.
Ein Szenario wie es viele Horrorfilme (Night of the Living Dead, Resident Evil, Dawn of the Dead, 28 Days Later) schon vorher zeigten: Ein Großteil der Menschheit wandelt als Zombies, dieses Mal “Walker” genannt, durch die Gegend und versucht den Rest zu futtern
Manche Szenen wirken dabei wie eine Kopie der Kinofilme:
Aufwachen im Krankenhaus
–> Anfang Resident Evil 2 oder 28 Days Later
Zielschießen auf Zombieköpfe
–> Neuverfilmung von Dawn of the Dead
“Verkleiden” als Zombie um nicht unter ihnen aufzufallen
–> Shaun of the Dead
Die ungeschnittene Version empfinde ich teilweise als sehr blutig. Bei einem Headshot sieht man alles, wirklich alles. Mag manchen gefallen, mir ist es egal. Mich interessiert einfach das Szenario an sich. Bei Filmen kommt die Hintergrundgeschichte meist zu kurz, eine Serie sollte da schon mehr Details liefern.
Fazit
Bisher zeigt die Serie nichts, was ich nicht schon in einem Horrorfilm gesehen hätte. Die Umsetzung gefällt mir aber sehr gut!
Regie:
Frank Darabont (Die Verurteilten [Platz 1 der imdb!] & The Green Mile)
Produktion:
Gale Anne Hurd (Terminator & Aliens)
Am Freitag, 29.01.2010, lief die letzte Folge der Serie auf FOX.
Anfänglich sah ich die Serie nur, weil Joss Whedon mit Firefly bereits eine ausgezeichnete Science Fiction Serie abgeliefert hat. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Nachdem jede Folge nach Schema F ablief, schwand mein Interesse ziemlich schnell. Dann wurde Terminator: The Sarah Connor Chronicles (TSCC) zugunsten von Dollhouse abgesetzt. Was ich heute noch nicht verstehen kann. Auch wenn ich später Dollhouse noch loben werde, so wird TSCC für mich immer die bessere der beiden Serien sein. Mangels Alternativen gab ich dann Dollhouse eine zweite Chance:
Filme, bei denen Denzel Washington mitwirkt, haben bei mir von vornherein ein dickes Plus. Grund dafür sind beispielsweise: Der Manchurian Kandidat, Malcolm X, Ausnahmezustand, Philadelphia, Deja Vu, American Gangster und Training Day. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 schafft es jedoch nicht in diese Aufzählung.
Die Figur, die von Denzel Washington verkörpert wird, wirkt glaubwürdig. Der “Bösewicht” hingegen wird von John Travolta in manchen Szenen vollkommen übertrieben dargestellt – Stichwort: Overacting. Die Handlung ist vorhersehbar, aber aufgrund des Tempos eher kurzweilig. Insgesamt ein durchschnittlicher Thriller, nicht absolut schlecht, aber eben auch nichts besonderes.