Am Mittwoch habe ich mir ein zweites Mal Star Trek 11 gegönnt. Mein erster Eindruck war ziemlich positiv. Damals schrieb ich aus dem Gedächtnis. Heute habe ich ein paar Notizen vor mir liegen
Bei mir gibt es zuerst das Fazit, die Pro- / Kontra-Liste findet ihr danach.
Fazit
Hätte man den Film nicht als “Star Trek” vermarktet gäbe es meinerseits keinerlei Grund zur Beschwerde. Die Effekte sind fantastisch, der Humor perfekt (sogar richtig “Star Trek”), die Besetzung passt, die Handlung schreitet so schnell voran, dass Storylücken beim Ansehen kaum auffallen. Popcorn-Kino – ein Film, der gefällt und danach wieder vergessen wird.
Soweit so gut, aber: Den alten Fans wird eine nicht durchdachte Zeitreise, lieblos/sinnlos aneinandergereihte Action und eine Charakterentwicklung, die zumindest eine Staffel ausfüllen könnte, vorgesetzt. Mir persönlich hätte ein richtiger Reboot besser gefallen als eine, in meinen Augen, nicht gelungene Gratwanderung zwischen altem und neuen Universum. Keine “schlechte” Zeitreise-Story, keine halbgaren Anspielungen auf die alten Serien und Filme. Stattdessen die Charaktere als Grundlage und eine wirklich neue Geschichte. Bei Battlestar Galactica hat das wunderbar funktioniert. Der beste Star Trek Film bleibt somit weiterhin Star Trek 8 – Der erste Kontakt und die beste Serie natürlich Deep Space Nine 
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