Förderleistungen für Kinder von Hartz-IV-Empfängern
Der Bund überlegt, eine Chipkarte für die Kinder von Hartz-IV-Empfängern einzuführen. Kritiker befürchten eine “Diskriminierung und Stigmatisierung”.
Ich frage mich, wie viel die Einführung und Verwaltung der Karte kosten würde. Der Grundgedanke ist ja nicht schlecht, aber noch mehr Bürokratie muss doch nicht sein. Und mal ganz ehrlich, < 16 hatte ich auch wenig Interesse an “Kultur”. Wobei der Begriff sowieso wieder etwas zu schwammig ist. Ich würde beispielsweise Konzerte von Curse, Prinz Pi oder den Ärzten inzwischen auch als “Kultur” deklarieren.
Der Bulo kommt sogar auf ganz andere Gedanken:

