Weder Firefox noch Tumblr konnten über den Market installiert werden, da Apps angeblich nicht für das IdeaPad geeignet sind. Fehlermeldung: “Ihr Gerät ist nicht mit diesem Artikel kompatibel.” Die Firefox Beta ließ sich hingegen problemlos installieren. Die .apk von Tumblr konnte ich von einem anderen Android-Gerät kopieren und manuell installieren.
Spielt mit dem MX Video Player (Option: Hardware-Decoder) 720p nur sehr stark ruckelnd ab. Mit der Option Software-Decoder lässt sich das Video einigermaßen ansehen, ruckelt aber trotzdem. Ton wird nur mit dem Software-Decoder wiedergegeben.
Daten des Videos:
- Videospur: AVC High@L3.1
- Tonspuren: AAC 2.0 und 5.1
- Untertitel: srt UTF8
- Container: mkv Geringere Auflösungen (z. B. bei YouTube) werden problemlos abgespielt.
Weitere Infos
Akku:
Verbrauch Tablet inaktiv (Standby im Flugzeugmodus): 53% – Zeit: 19h 29m
Verbrauch WLAN an: 19% – Zeit: 6h 51m
Verbrauch Display an: 16% – Zeit: 4h 36m
Die restlichen 12% entfallen auf verschiedene Anwendungen. Der Standby Verbrauch ist ziemlich hoch. Bei längeren Pausen schalte ich das Gerät deswegen komplett aus. Die anderen Zahlen sind, meiner Meinung, sehr gut. Der Akku war bei den genannten Zahlen noch zu 17% voll.
Für diesen Preis eine klare Kaufempfehlung! Einzig die 720p Video-Wiedergabe enttäuscht. Zum Lesen von Feeds, Twitter, eBooks und nebenbei Musik hören das perfekte Gerät.
Ein weiterer Teil aus der Reihe “Ein Tablet und ich”. Dieses Mal: Ein Billig-Tablet für rund 100 Euro.
Pro
Gut verarbeitet, nichts knirscht
7″ im 4:3 Seitenverhältnis sind sehr angenehm zu halten
Spielt mit dem MX Video Player (Option: Hardware-Decoder) 720p ohne ruckeln ab. Das ist bei weitem nicht selbstverständlich!
Daten des Videos:
- Videospur: AVC High@L3.1
- Tonspuren: AAC 2.0 und 5.1
- Untertitel: srt UTF8
- Container: mkv
Die WLAN Verbindung bricht manchmal ab und lässt sich nur nach einem Neustart wiederherstellen.
Die Akku-Anzeige “hängt” hin und wieder. Erst nach einem Neustart wird der echte Ladezustand angezeigt.
Der Lautsprecher ist sehr leise.
Der resistive Touchscreen lässt sich nur mit dem beiliegenden Stift richtig bedienen. Auf Eingaben mit der Fingerkuppe reagiert der Bildschirm, zumindest bei mir, extrem selten. Vielleicht liegt es daran, dass ich kapazitive Touchscreens gewohnt bin.
Die Darstellung ist generell sehr blass.
Der Akku ist fest verbaut und hält nur etwa zwei Stunden beim Lesen von RSS-Feeds.
Beim Stromverbrauch ist “Mobilfunk-Standby” an erster Stelle, obwohl das Tablet Mobilfunk nicht unterstützt. Abhilfe würde hier der Flugzeugmodus schaffen. Dieser lässt sich aber nicht aktivieren.
Wie so häufig bei guten Serien, hat AMC inzwischen die Absetzung von Rubicon verkündet. Dadurch bleiben natürlich einige Fragen offen. Reinschauen solltet ihr trotzdem mal!
Nun aber weiter mit den restlichen Serien:
Caprica
Genre: Drama, Science Fiction
Auf diese Serie hatte ich heuer gewartet. Nachdem die Neuinterpretation von Kampfstern Galactica (1978-1980), Battlestar Galactica (2003-2009) ein enormer Erfolg war, sollte Caprica die Vorgeschichte erzählen.
Hier… kommen Verschwörungstheoretiker und Freunde von 70er-Jahre-Spionagethrillern voll auf ihre Kosten.
Will Travers (James Badge Dale aus “The Pacific”)… ist Analyst für den Geheimdienst… Travers stößt zufällig auf etwas, was er besser nicht gefunden hätte — einen geheimnisvollen Code in den Kreuzworträtseln zahlreicher Tageszeitungen. Als er seinem Boss und Ziehvater davon erzählt…
Mit Hilfe des ausgemusterten Codeknackers Bancroft (Roger Robinson) kommt Travers einer mysteriösen Verschwörung auf die Spur — und steht plötzlich selber unter Beobachtung.
“Rubicon” wird erstaunlich langsam erzählt. Die verschiedenen Handlungsstränge werden sorgsam aufgebaut und kreischige Cliffhanger im Stile von “24″ haben hier keine Chance.
Zitat von mir gekürzt. Für die vollständige Kritik besucht bitte http://www.couchmonster.de/. Eine wunderbare Zusammenfassung des Plots! Seid allerdings vor Spoilern gewarnt
Nachdem die erste Staffel inzwischen zu Ende ist, kann ich guten Gewissens behaupten: Rubicon ist die beste neue Serie des Jahres 2010!
Der Trailer, insbesondere der Schnitt und die unterlegte Musik, lässt die Serie etwas hektischer wirken als sie in Wirklichkeit ist. Aber ein Trailer soll schließlich Aufmerksamkeit erregen
Eigentlich wollte ich nur etwas zu Rubicon schreiben, eigentlich. Aber wenn ich das Spionage-Drama schon zur besten Serie küre, sollte ich meine restlichen Kandidaten ebenfalls erwähnen
Von jeder der folgenden Shows habe ich mindestens drei-vier Folgen gesehen. Das muss für ein Urteil reichen
Sitcom. Eingeschaltet wegen William Shatner und seiner Rolle in Boston Legal.
Plot: Der bereits erwachsene, momentan arbeitslose Sohn zieht notgedrungen wieder bei seinem Vater (Shatner) ein. Dies führt natürlich zu allerlei Problemen…
Fazit: Bisher nur eine durchschnittliche Sitcom – mit William Shatner
Plot: Eine Kleinstadt namens “The Gates”, ziemlich abgeschottet, nur Wohlhabende können sich hier ein Haus leisten. Wie sich im Laufe der Serie herausstellt leben hier neben gewöhnlichen Menschen auch Vampire, Werwölfe und andere Fabelwesen relativ friedlich miteinander – oder besser gesagt nebeneinander. Denn jeder “außergewöhnliche” Bewohner versucht sein Geheimnis für sich zu behalten.
Das gesamte Setting erinnert an Desperate Housewives. Nur eben mit ein paar Vampiren und Werwölfen, die nicht sonderlich gut aufeinander zu sprechen sind. Hin und wieder muss auch ein Mensch dran glauben. Eine der Hauptfiguren, der neue Polizeichef samt Familie, kommt aufgrund verschiedener Vorfälle langsam hinter das Geheimnis der Gates.
Fazit: Wer sich auf die Idee einlässt wird gut unterhalten. Ich werde The Gates weiter verfolgen.
Ein Mädchen, Alison, verschwindet spurlos. Der Freundeskreis um sie zerbricht. Ein Jahr vergeht. Die vier übrig gebliebenen Mädchen erhalten plötzlich Nachrichten von “A”, welche/r behauptet das verschwundene Mädchen zu sein. Zudem weiß “A” von Geheimnissen, die keiner außerhalb der Clique kennen sollte. Dem Zuschauer stellt sich die Frage, ob nicht vielleicht die Vier für das Verschwinden von “A” verantwortlich sind – oder möglicherweise nur eine von ihnen, oder doch keine?
Die seltsamen Nachrichten, oft per SMS, erinnerten mich sehr an Horrorfilme der 90er: Scream und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast. Daneben kommt natürlich auch der Alltag der Pretty Little Liars nicht zu kurz. Was in diesem Fall amerikanische High School bedeutet.
Fazit: Spannend. Ich würde gerne wissen wer “A” ist. Da die Hauptfiguren ungefähr 16 Jahre alt sind, ist die Serie eher für ein Publikum von etwa 14 – 20 geeignet. Die alltäglichen Teenager-Probleme habe ich mir vor zehn Jahren im TV angesehen, das muss heute nicht mehr sein. Wen das nicht stört: Einschalten!
Mystery, Fantasy. Die Serie basiert auf dem Buch The Colorado Kid von Stephen King. Da ich Der Dunkle Turm von Stephen King fantastisch fand, musste ich der Serie einen Chance geben.
Fazit: Den Plot kopiere ich aus der deutschen Wikipedia, da ich die ersten Folgen so schlecht und langweilig fand, dass ich kein Wort mehr darüber verlieren will
Die FBI Agentin Audrey Parker kommt in die in Maine gelegene Kleinstadt Haven, um einen Mord aufzuklären. Dabei stößt sie darauf, dass in Haven übernatürlichen Dinge passieren. Sie erfährt das solche mysteriösen Geschehnisse vor ein paar Jahren schon einmal in der Stadt aufgetreten seien und dann irgendwann wieder verschwunden wären. Doch als diese übernatürlichen Dinge wieder verhäuft auftreten und als Audrey herausfindet, dass sie auch etwas mit dieser Stadt verbindet, beschließt sie, dort zu bleiben um der örtlichen Polizei zu helfen, die mysteriösen Fälle aufzuklären.
Hier unterbreche ich den Artikel und schreibe an Teil 2, den ich hoffentlich bald fertig habe. Eine gute Serie ist mindestens noch dabei!
Die Serie war ganz unterhaltsam, aber unbedingt gesehen haben muss man sie nicht. Wer sie dennoch anschaut, kann sich auf ein sehr offenes Ende einstellen. Bei einer vorzeitig abgesetzten Serie nichts ungewöhnliches.
Ich hatte es das letzte Mal schon angesprochen: Stargate Universe versucht sich ebenfalls als Science Fiction / Drama. Menschliches Verhalten in Extremsituationen, Beziehungen zwischen den (Haupt-)Figuren und insgesamt komplexere Charaktere sollen Stargate Universe für das jüngere Publikum interessant machen. Das alles macht Defying Gravity besser. Vor allem, weil das Setting von Defying Gravity: “Wir untersuchen unser Sonnensystem und haben zwischenmenschliche Probleme.”, für Personen, die eigentlich nichts von Science Fiction halten, interessanter ist als das von Stargate Universe: “Wir stranden auf einem Alien-Raumschiff, Millionen Lichtjahre von zu Hause, kommen nicht mehr zurück und haben zwischenmenschliche Probleme.”
Am Freitag, 29.01.2010, lief die letzte Folge der Serie auf FOX.
Anfänglich sah ich die Serie nur, weil Joss Whedon mit Firefly bereits eine ausgezeichnete Science Fiction Serie abgeliefert hat. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Nachdem jede Folge nach Schema F ablief, schwand mein Interesse ziemlich schnell. Dann wurde Terminator: The Sarah Connor Chronicles (TSCC) zugunsten von Dollhouse abgesetzt. Was ich heute noch nicht verstehen kann. Auch wenn ich später Dollhouse noch loben werde, so wird TSCC für mich immer die bessere der beiden Serien sein. Mangels Alternativen gab ich dann Dollhouse eine zweite Chance:
Filme, bei denen Denzel Washington mitwirkt, haben bei mir von vornherein ein dickes Plus. Grund dafür sind beispielsweise: Der Manchurian Kandidat, Malcolm X, Ausnahmezustand, Philadelphia, Deja Vu, American Gangster und Training Day. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 schafft es jedoch nicht in diese Aufzählung.
Die Figur, die von Denzel Washington verkörpert wird, wirkt glaubwürdig. Der “Bösewicht” hingegen wird von John Travolta in manchen Szenen vollkommen übertrieben dargestellt – Stichwort: Overacting. Die Handlung ist vorhersehbar, aber aufgrund des Tempos eher kurzweilig. Insgesamt ein durchschnittlicher Thriller, nicht absolut schlecht, aber eben auch nichts besonderes.