Eliezer S. Yudkowsky* wrote about an experiment which had to do with Artificial Inteligence. In a near future, man will have given birth to machines that are able to rewrite their codes, to improve themselves, and, why not, to dispense with them…
In a near future, we will cease to be the dominant race.
In a near future, we will learn to fear what is to come.
INDECT… soll auf Videobildern automatisch verdächtiges Verhalten erkennen und melden. Die Maschine übernimmt, wozu der Mensch nicht mehr in der Lage ist. Automatisch filtert sie potenziell gefährliche Situationen heraus, so das Ziel. Quelle / via Twitter – Link grad nicht auffindbar
Erinnert an Minority Report und *Ironie an* wenn es gut läuft, sind wir auf dem besten Weg zu unserem eigenen Skynet.
Those who would give up essential Liberty to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. Benjamin Franklin
ARD-Vorsitzende Monika Piel:
Den Geburtsfehler des Internets – kostenlose Inhalte – zu beseitigen ist aber schwierig und langwierig. Quelle / via
Wo wir gerade bei US-Konservativen waren: Die Tea Party in Tennessee will endlich die Schulbücher bereinigen. Da stehen im Moment so Dinge drin wie dass die “Founding Fathers” den Ureinwohnern das Land genommen haben und Sklaven hielten. Das hat in einem Geschichtsbuch offensichtlich nichts verloren, da können wir uns ja wohl alle einig sein.
Elektronischer Personalausweis – Sonderzeichen führen zum Absturz:
Bei den neuen Personalausweisen treten Probleme mit bestimmten Schreibweisen von Namen auf. Wer André oder François – oder de Maizière – heißt, bringt mitunter das ganze System zum Absturz. Quelle / via
Nach Breaking Bad und Rubicon hat der amerikanische Sender AMC eine weitere interessante Serie im Programm: The Walking Dead.
Ein Szenario wie es viele Horrorfilme (Night of the Living Dead, Resident Evil, Dawn of the Dead, 28 Days Later) schon vorher zeigten: Ein Großteil der Menschheit wandelt als Zombies, dieses Mal “Walker” genannt, durch die Gegend und versucht den Rest zu futtern
Manche Szenen wirken dabei wie eine Kopie der Kinofilme:
Aufwachen im Krankenhaus
–> Anfang Resident Evil 2 oder 28 Days Later
Zielschießen auf Zombieköpfe
–> Neuverfilmung von Dawn of the Dead
“Verkleiden” als Zombie um nicht unter ihnen aufzufallen
–> Shaun of the Dead
Die ungeschnittene Version empfinde ich teilweise als sehr blutig. Bei einem Headshot sieht man alles, wirklich alles. Mag manchen gefallen, mir ist es egal. Mich interessiert einfach das Szenario an sich. Bei Filmen kommt die Hintergrundgeschichte meist zu kurz, eine Serie sollte da schon mehr Details liefern.
Fazit
Bisher zeigt die Serie nichts, was ich nicht schon in einem Horrorfilm gesehen hätte. Die Umsetzung gefällt mir aber sehr gut!
Regie:
Frank Darabont (Die Verurteilten [Platz 1 der imdb!] & The Green Mile)
Produktion:
Gale Anne Hurd (Terminator & Aliens)
Am Freitag, 29.01.2010, lief die letzte Folge der Serie auf FOX.
Anfänglich sah ich die Serie nur, weil Joss Whedon mit Firefly bereits eine ausgezeichnete Science Fiction Serie abgeliefert hat. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Nachdem jede Folge nach Schema F ablief, schwand mein Interesse ziemlich schnell. Dann wurde Terminator: The Sarah Connor Chronicles (TSCC) zugunsten von Dollhouse abgesetzt. Was ich heute noch nicht verstehen kann. Auch wenn ich später Dollhouse noch loben werde, so wird TSCC für mich immer die bessere der beiden Serien sein. Mangels Alternativen gab ich dann Dollhouse eine zweite Chance: